Momente in meinem Leben

Kirchenorgel

Reinheit zu leben und in immer höherer Form zu erlangen sehe ich als meine Lebensaufgabe

Geschenke/Momente in meinem Leben, die mein Leben geprägt haben und für die ich sehr dankbar bin

  • Juli 1992 als ich in der Kirche von Notre Dame in Paris beim Betrachten der Sonne durch eines der vielen Buntglasfenster die eindeutige, fast akustisch hörbare, Botschaft: "Gib niemals auf, verwirkliche Deine Träume" bekam, die mich seither leitet.
  • Eines schönen Nachmittags 1993, als mir beim vor mich hin Tönen plötzlich der Oberton geschenkt wurde und damit die Fähigkeit, Oberton singen zu können, die ich heute vermitteln darf.
  • Sylvester 1994/1995, als ich meine zweite Hälfte, Joanna, getroffen habe, mit der ich seit 1996 verheiratet und sehr glücklich bin.
  • Februar 1995, als ich eine sehr grenzwertige Erfahrung machte, die, wie ich später herausfand, in alten indischen Schriften als „Aufstieg der Kundalini-Energie“ bezeichnet wird und die spürbar meinen Zentralkanal (Sushuma) geöffnet und einige Blockaden aus dem Weg geräumt haben dürfte :-)
  • Frühling 2004, als ich das erste Mal das Buch „ein Kurs in Wundern“ in meine Hände bekam und erkannte, dass die Botschaft darin reinster Balsam für meine Seele ist. Seitdem hat mein Leben eine sehr schöne Richtung genommen.
  • 2007 einen der in Europa äußerst selten anzutreffenden authentischen Qi-Gong-Lehrer zu finden, der das geheime Heilwissen des Erleuchtungs-Qi-Gong lehrt und bei ihm seitdem lernen zu dürfen.
  • Oktober 2008, als ich durch die geistige Aufrichtung von meinem 20 Jahre andauernden Rückenleiden bis heute befreit wurde.
  • Mai 2010, als ich die Einweihung in die Heilmethode der geistigen Aufrichtung direkt vom Urheber Pjotr Elkunoviz erhalten habe.
  • Juli 2011 als ich auf einer Veranstaltung Byron Katie kennenlernen durfte und dort erkennen, dass die Methode „the work“, die sie lehrt, einen Großteil der psychotherapeutischen Methoden zu ersetzen vermag, sofern man eine gewisse Bereitschaft hat, die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen.
  • der 27. September 2011, als unsere Tochter Arifa in unser Leben gekommen ist.

und letztlich die vielen wunderbaren Menschen, die ich bisher treffen durfte, wo ich mir oft denke, dass so viele solcher Freunde in einem Leben zu haben neben all dem, was mir bisher alles geschenkt und wo ich hingeführt wurde, mehr Glück bedeutet als im Eurolotto den Jackpot zu knacken. Daher ist es vor allem Dankbarkeit die mein Tun als Heiler und Lehrer prägt, aber auch der Bibelvers "An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen". Ich sehe es als meine Verantwortung, in Gedanken, Worten und Taten das Heilsame zu vermehren.

Das Heilsame zu leben und in immer höherer Form zu erlangen sehe ich als meine Lebensaufgabe, die alle Bereiche meines Lebens, meine Ernährung, meine Atmung, meinen Umgang mit meinen Mitmenschen sowie allen Mitgeschöpfen, meinen Wohnort und meinen Arbeitsplatz umfasst.

Im Obertongesang kann ich dieses Bild, wie ein Heiler für mich zu sein hat, am Besten wahrnehmen: "wie eine lebendige Orgel zu sein, die sich bemüht, immer reiner und immer schöner zu klingen, sodass ihre Töne immer himmlischere Klänge bilden - um einzig einem Zweck zu dienen, für den Orgelspieler, GOTT, das schönste Instrument zu sein, auf dem ER sich immer freier und ungehinderter ausdrücken kann."